morgen es wird schoen

Lange lief das one man-Popmusik-Projekt morgen es wird schoen unter der Prämisse, dass niemand wissen dürfe, wer eigentlich dahinter steckt. Die ganze Marketingmaschine zum ersten Album „capriole“ war darauf aufgebaut, einen verwirrenden Twist um die beiden fiktiven Gründer Dirk Egon Schätzer und Peter Obroni zu kreieren, der so absurd war, dass es in der heutigen diskurs- und mythendurstigen Zeit zu wahren Käuferscharen kommen MUSSTE.
Aber es kam ganz anders, denn es kam niemand. „Capriole“ war die wohl teuerste, längste, ausuferndste und schließlich erfolgloseste Indieproduktion der Welt. Der Schöpfer, also ich, zog sich zurück, schmollte und haderte mit dem Schicksal. Bis er wieder den Hammer schwang und nun ein neues Album schmiedete: „candy hap insanity“. Anlässlich dieses Releases soll nun morgen es wird schoen entmystifiziert werden und wieder unter meinem Namen laufen. Voilà!

Die Website www.morgeneswirdschoen.com läuft somit bald aus und wird gänzlich in den Schoß der studio77-Website eingegliedert.